2016: Inhaltsangaben 1086 - 1111

2016: Inhaltsangaben Hefte 1086 - 1011

2015: Hefte 1060 - 1086 Übersicht • 2017: Hefte 1112 - 1137

1086: Der Ruf
Erschienen: 12. Januar 2016
Autor: Thilo Schwichtenberg
Kurzinhalt: Belial ist in Argentinien auf der Seelenjagd, als ihn ein Ruf: KOMM! erreicht. Gleich­zeitig beginnt er sich aufzulösen. Das passiert ihn auch in anderen Gestalten in anderen Teilen der Welt. Auf Avalon vereinigt Zaar, der Fürst der Finsternis, die Heere von fünf Erzdämonen um gegen Lilith, die Herrin vom See, zu ziehen. Auf der Erde im Harz will das Teufelchen Faragol Michael das Seeenfangen beibringen. Der hat aber immer wieder Whiteaut Anfälle, bei denen er eine Stimme zu hören glaubt. Bei seinen verzweifelten Versuchen dem KOMM - Rufen zu entkommen plündert Belial sämtliche ihm erreichbare Seelenlager. Michael ist enttäuscht von Faragol, wie der zugibt, das er etwas nachhilft bei der Entscheidung der Seelen, zu welcher Seiten sie gehen. Auf Avalon werden die Dämonen-Heere auf dem Weg zu Lilith stark dezimiert. Zum Schluss bleibt nur der Bargor übrig, als sich eine Insel im Magma-Meer restlos auföst. Aus dem Spin­nendämon Melmoth wird Lilith, die ihn tötet, nachdem sie sich zu Erkennen gab. Belial sträubt sich gegen den Ruf als ihm einfällt wo noch ein Seelen­lager ist – im Harz. Und mit Michael hat er noch eine Rechnung offen. Seine Versuche ihn unter seine Kontrolle zu bringen scheitern. Faragol wird von Michael aus Belials Bann befreit und bringt sie zu Zamorras Schloß. Da Faragol nicht durch die M-Abwehr kann, geht Michael vor. Faragol wird von Belial weggeholt und mit anderen Seelenfängern zur Bombe gemacht. Wie Teri Zamorra und Michal ins Seelenlager brachte, explodieren die Bomben. Michael stürzt sich mit dem Ruf „tu endlich was gutes“ auf Faragol und verhindert dessen Tod. Dann erscheinen Belial und Asmodis. Belial schluckte alle Seelen und löst sich doch auf, wie sich LEGION zu erkennen gibt. Von Michael bleibt nur der Schatten eines Engels. In seinem Exil, in Südamerika sperrt Asmodis Belials Seele in ein Herz aus Harz. Er suchte doch eine „Heimat“. Wie Faragol meint zum „Aufsteigenden Teufel“ werden zu wollen, erscheint der Harzgeist.

pz 1086

Titelbild: Arndt Drechsler

1087: Der Sand des Lichts
Erschienen: 26. Januar 2016
Autor: Stephanie Seidel & Susanne Picard
Kurzinhalt: Sara kommt ins Château im Zamorra über das nächste Artefakt zu informieren. Zamorra: ich sah es in Marokko, ist leider wertlos, da leer. Spä­ter ruft er Willem in Spanien an, der ihm sagt, das Arakum läßt sich rufen wie das Amulett. Er erzählt ihm das der Erschaffer der Sand Phiolen ist schon Tot. Er muss über eine Zeitschwelle in seinem Haus in die Vergangenheit in die Oase Mekkinsh, zugleich müsse der Empfänger nach Petra. In der Oase stimmt der Halbdschinn Ruhul zu ein Amulett für Zamorra zu schaffen. Zamorra ist zur gleichen Zeit mit Tendyke in der Felsenstadt Petra in Jordanien, um sich dort der Prüfung der Göttin Al-Uzza zu stellen um den Sand zu bekommen. In der Oase bemerkt Willem, deren See stinkt wie Aas. Ruhul sagt, Totengeister überfielen Karawanen und töte­ten alle lebenden. Willems Dshinn Rhanoud birgt Tote Shebdis (Kamele) aus dem See. Willem hat eine Idee wie er die Geister besiegen kann, verwandelt den Palmenhain der Oase in eine Falle. Im Al-Uzza Tempel streitet Zamorra mit der Göttin ob Tendyke ihm helfen darf oder nicht. Sie bestimmt: er darf helfen wenn er kann. Zamorra fühlt sich dann zwischen pendelnden Sicheln. Tendyke kann Zamorra nicht sehen, zeigt ihm aber im Sand Zeit der Pendel. Er streitet sich mit Al-Uzza über seine Herkunft, für die er nichts könne. In der Oase be­kämpfen die Bewohner unter Willems Führung die Geister, bis deren Anfüh­rer kommt Ein Ugarrat, die Summe aller negativen Gedanken. Mit Mühe gelingt es ihn in ein Tor zu locken, das mit magischen Bannspruch gesichert ist. Dann kommt schon Ruhul mit dem Amulett und dringt zur Eile. Rhannoud bringt ihn nach Petra wo Al-Uzza Zamorra nach erneuten Streit über Sinn der Prüfung den Sand des Lichts gibt. Er soll sich beeilen, die Dämmerung kommt. In Petra angekommen holt Rhannoud Zamorra aus dem Felsen. Der glaubt den Sand verloren, aber Tendyke gerettet zu haben. Willem sagt: schau das Ara­kum genau an! Der Sand des Lichts ist in drin!

pz 1087

Titelbild: Arndt Drechsler

1088: Grenze zur Unendlichkeit
Erschienen: 09. Februar 2016
Autor: Manfred H. Rückert & Oliver Müller
Kurzinhalt: Sauroiden entdecken auf dem Silbermond, das ganze Gebirge plötzlich im Nichts verschwinden. Sie vermuten das Julian der Träumer tot ist, und sich deshalb die Zeitblase um den Silbermond auflöst. Deswegen wird Padrig YeCairn vom Planeten Exodus gerufen. Auch der weiß nicht wie er das beenden könnte. Er ruft dann per Transfunk Nicole, die mit ihrem 8er Dhyarra versucht einen Angriff des Nichts rückgängig zu machen – ohne Erfolg. Da erinnert sich YeCairn an K’oandar wo es ein ähnliches Phänomen gibt. Der sogenannte Schlund frisst sich heute noch in den Planeten der Caltaren. Auf einem viele Lichtjahre entfernten Planeten wird die von Gortkanis nach dem Tod von Statthalterin Tharial geflüchtete Keanor von Seanzaaras Jägern in einem magiefreien Gebiet aufgespürt. Seanzaara kommt selbst um sie einzufangen und später hinzurichten, als Anklägerin, Richterin und Henkerin in einer Person. In dem Augenblick als sie das Urteil vollstrecken will kommt Nicole mit YeCairn an. Da Seanzaara nicht interessiert ist zu helfen, will YeCairn sie in einem magischen Kampf besiegen. Sie ist überrascht wie einfach es ihm gelingt. Auf dem Silbermond zurück, sind Nicole, YeCairn und ihre Begleiter erstaunt als sie hören das sie 10 Tage fort waren, nicht zwei wie sie glaubten. In der Zwischenzeit sah ein Forscher von Exodus, auf der Suche nach dem untergegangenen Dhyarra von Siebenauge, einen Mond am Nachthimmel vom Silbermond. Seanzaara versucht mit ihrem Dhyarra das Nichts rückgängig zu machen und auch sie hat keinen Erfolg, wie schon Tage vorher die Priester der Kälte. Gerade als sich wieder ein Gebiet vor ihnen auflöst, flieht Keanor in die Auflösungszone. Seanzaara gibt auf und kehrt nach K’oandar zurück. Nicole sieht Keanor in den Regenbogenblumen verschwinden, bevor sie selbst zum Château zurückkehrt.

Anschlüsse: PZ-1026
pz 1088

Titelbild: Michael Klimczak / Shume-Art / Rainer Kalwitz


1089: En Engel von Jenseits der Nacht
Erschienen: 23. Februar 2016
Autor: Adrian Doyle
Kurzinhalt: Ein Magie-Alarm führt Zamorra und Nicole in die Gewölbe unterm Château. Dort kommt ihnen etwas wie ein Kugelblitz entgegen. An der Haustür sehen sie einen Durchbruch in Form eines geflügelten Wesens. Da kommt Carrie aus England zurück und berichtet von „Terroranschlag in Paris“. Fast gleichzeitig ruft Onyx aus Paris an, und bittet um Zamorras Hilfe. In der Kathedrale Notre-Dame gibt es über 400 Opfer, und allen steckt ein Federkiel im Hals. Im Paris-Imitat von Narvesh suchen Nele und Niklaus nach Suzanne, die in den letzten Wochen bei ihnen war. Vor dem Supermarkt in dem sie waren sehen sie plötzlich Sterne. Nele sieht plötzlich tot vom Himmel fallenden Vögel, die sie zu einem noch unbekann­ten Ziel lotst. Gleichzeitig wird es immer Kälter. Zamorra ruft aus Paris Nicole an und bittet sie mit Neles Gold-Schiffchen zu kommen. Onyx sagte Zamorra: Das Kreuz ist von ener unsichtbaren Barriere umgeben. Mit dem Amulett bleibt er an ihr kleben. Eingekapselt in magische Schutzhülle will er das Altar-Kreuz und den dort gekreuzigten Mann untersuchen. Plötzlich glaubt er sich in einer anderen Zeitebene, es gibt eine magische Explosion. Dort sieht er Nele. Nele und Nikolaus wurden Bewußtlos, wie sie sich in einer Boutique mit warmer Kleidung ausstatten wollen. Wieder wach sehen Fuß­spuren im Schnee, die sie zur Kathedrale Notre-Dame lotsen. Nele sieht dort ein Engelsgleiches Wesen. Im gekreuzigten erkennt sie Narvesh. Als sich die Menschen in der Kirche auf sie stürzen wollen, gibt einen Blitz und sie glaubt Zamorra mit seinem Amulett und etwas goldenem zu sehen. Wie Zamorra wieder zurück in der Kathedrale ist, beginnen alle Toten wieder zu leben. Er sagt Nicole das er Nele sah. Die weint bitterlich als sie wieder nach Nikolaus sieht. Onyx verkündet allen, sie wurden Opfer eines Gas Angriffes.

pz 1089

Titelbild: Blaithiel / Rainer Kalwitz


1090: Blut und Sand
Erschienen: 08. März 2016
Autor: Anika Klüver
Kurzinhalt: Beim Training ihrer magischen Fertig­keiten mit Gryf entdeckt Branwen auf dem Snow­down in Wales eine Höhle. In ihr finden sie blut­rünstige Darstellungen an den Wänden und ein gol­denes, globusartiges Gebilde. Er ruft deswegen bei Zamorra an und kündigt sein kommen mit dem Arte­fakt an. Bei Gryfs zeitlosen Sprung fallen sie durch die Zeit in die Zeit des Alten Roms. Sie werden überwältigt und als Sklaven verkauft, obwohl Branwen vergeblich versucht sie magisch zu tarnen. Gryf soll zum Gladiator ausgebildet werden. Er hört das er in der Nähe von Pompeji, in der Gladiatorenschule des Quintus Metilius ist. Als er Tage später Branwen sieht, muss er ihr eingestehen das seine magischen Fähigkeiten blockiert sind. Zamorra und Nicole begeben sich nach Wales zum angepeil­ten Standort von Gryfs Handy. Dort finden sie auch das Artefakt. Nur von Gryf und Branwen fehlt jede Spur. Bei der Zeitschau wird Zamorra fast bewußtlos. Sie schicken Bilder davon zu William ins Château, damit er ver­sucht die unbekannten Schriftzeichen in der Höhle zu entziffern. Gryf hört von seinem Trainingspartner Titus, von einem geplanten Kampf mit einer anderen Schule, der des Lucius Aurelius Magnus. Titus erzählt von dem Gerücht, das deren Kämpfer nicht ganz menschlich wären. Bei einem Schaukampf bestätigt sich das Gerücht. Gryf erkennt die Kämpfer und ihr Herr sind Vampire. Nachdem ein Kämpfer im Kampf getötet wurde will sich Gryf auf den Vampir stürzen. Er wird überwältigt und durch Brawens Äußerung gerettet, das sie dem Vampir-Herren in dessen Schule folgen wolle. Sie hatte bei ihm eine Miniatur-Ausgabe des Artefakts aus der Höhle entdeckt. Lucius verlangt das Gryf bei den Spielen in Pompeji antreten soll.

pz 1090

Titelbild: Arndt Drechsler


1091: Götter der Arena
Erschienen: 22. März 2016
Autor: Anika Klüver
Kurzinhalt: Nach dem Begräbnis des unterlegenen Gladiators überredet Gryf die anderen seinen Plänen gegen Vampire zu folgen. Im Haus des Vampirs sieht Branwen wie Magnus zwei Frauen aus Langeweile tötet. Wie sie sich entdeckt fühlt flüchtet sie in einen dunklen Raum. Dabei entdeckt sie einen weiteren gol­denen Globus. Ihre Berührung aktiviert seine Magie und sie sieht und hört plötzlich Zamorra. Der ist erleichtert sie zu hören. Anschließend muß sie in Magnus Gemach die Blutlachen aufwischen, wobei der sie anspricht. Er hatte ihre Magie gespürt, scheitert aber beim Versuch sie zu hypnotisieren. Die Gladiatoren werden nach Pompeji gebracht, wo Gryf in alles Schwerter Weißmagische Runen kratzt. Der Vampir gegen den er antritt ist überrascht wie ihn Gryf, obwohl schon am Boden liegend doch noch besiegt. Dann stürmen die restlichen Gladiatoren in die Arena und auf die Vampire. Gryf klettert zur Ehrenloge hinauf, wo der Magnus sich hinter Branwen verschanzt ehe er Gryf zu Boden wirft. Überraschend wird der Magnus von Branwen gepfählt. Sie sagt Gryf das sie nicht mehr weit haben bis zu Magnus Villa. Unterwegs versuchen zwei Vampire sie aufzuhalten. Einen erledigt Gryf, den anderen sein Freund Titus. Der will nun Dämonen­jäger werden, da ihm die Arena zeigte wie man sie besiegt. In der Villa erreichen sie das Zimmer mit dem Globus, der wie ist ein Spiegelbild dessen in Wales. Zamorra sagt Gryf das Branwen sie zurückbringen muss, sie könnten sonst überall landen. Seine Teleportationsmagie und die Zeitmagie des Globus würden sich gegenseitig stören. In der Höhle auf dem Snowdon kommen sie Nackt an und sind auf die Anoraks von Nicole und Zamorra angewiesen. Die bringen den Globus zum Wagen, ehe sie zu Gryfs Hütte fahren. Dort hören sie Berichte der Beiden. Branwen will alles über Magie lernen.

Gladiator im Dunkeln

Titelbild: Arndt Drechsler


1092: Die unsterblichen Schatten
Erschienen: 05. April 2016
Autor: Simon Borner
Kurzinhalt: Im Kino Rialto in Los Angeles werden über 50 verstümmelte Tote gefunden. Beim versuch die Identität der Toten zu ermitteln wird die Forensi­kerin ermordet. Der Privatdektiv Wiz bekommt den Auftrag die Schwester einer Kundin zu suchen. Die letzte Spur führte zum Rialto. Am nächsten Morgen hört er von der Detective von Tod der Forensikerin, die gesuchte war nicht unter den Opfern. Vor der Polizei wird Wiz magisch angegriffen. Er wehrt ihn mit einem Schuss ab. Sara kommt ins Cââteau mit der Bitte: er soll in Nordamerika ein schwarzmagisches Artefakt bergen. Mit magischen Suche findet Zamorra heraus: Hollywood! Wiz’ Angreifer stellt sich als Jackson R. Jackson vor. Wiz vermutet magische Aura an/auf ihm, die Jackson ihn für den Rialto Mörder halten läßt. Da ruft Zamorra an und bittet ihn um Gespräch. Wiz erzählt Zamorra vom Vorfall im Kino. Bei der Zeit­schau in der Forensik bricht er zusammen. Er sah: aus dem Kühlfach steigt Mann im Historischen Kleidung. Nach Besuch in Jacksons Villa erkennt Za­morra: Der Film im Kino könnte der Auslöser sein. Sie fahren zum Kino und suchen nach dem Film im Projektor. Unterdessen ermittelte Nicole, der Film London after Midnight sorgte schon 1927 für mächtig Ärger, Zuschauer wurden danach zu besessenen Mörder. Im Kino will Gabby, Wiz Auftrag­geberin, mit Waffengewalt den Film von ihnen. Von ihnen überwältigt, er­scheint Gabbys Schwester, die zugibt, hat den Film auch nicht mehr. Ihr Kunde war Jackson. Gemeinsam fahren sie zu ihm und dringen ins Haus ein. Plötzlich gibt es Explosion im Haus. Jackson sitzt teilnahmslos in seinem Sessel. Nun erkennt Zamorra: sein Gegner ist LEGION. Der will alle töten. Bei Wiz meldet sich plötzlich seine vermisster Geist Chreigh. Der sagt ihm was er machen soll. Wiz steht plötzlich zwischen 2 Engeln, und als deren Ventil bekämpft er LEGION. Zamorra erkennt: Belial und LEGION be­kämpfen sich. Die Morde im Kino waren nötig um LEGION zu rufen. Belial verhinderte in der Forensik Zombie-Invasion in LA.

pz 1092

Titelbild: Michael Lingg


1093: Fächer der Unsterblichen
Erschienen: 19. April 2016
Autor: Susanne Picard
Kurzinhalt: Fu Long spürt in Choquai eine magische Störung und trifft sich deswegen mit einem Seelen­sammler in Hongkong. Sara fand mit Hilfe Kühlwal­das einen Hinweis auf einen weiteren Portalschlüssel. Sie geht deswegen zum Château Nicole sagt, das Saras angaben sehr ungenau sind, was – und wo sie suchen. In dem Moment ruft Prof. Landru an, und bittet um Hilfe in Fall dämonischer Toter in Hongkong. Dort hat Stygia bei einem Antiquitätenhändler einen besonderen Fächer gekauft. Der junge Danny, der das Nachbargeschäft beliefert, informiert deswegen seinen Geister jagenden Onkel. Der Fächer soll aus Menschenhaut bestehen. Sein Onkel beauftragt ihn in daoistischen Tempeln die Statuen unsterblicher zu untersuchen. Stygia erscheint im Dorf unterm Château und zwingt Robert mitzukommen, da sie Dorfbewohner mit Tod bedroht. Wie Zamorra aus Paris zurückkommt, fanden Faolan und Pascal schon heraus, das Statuen von Zhongli Quan ver­brannt wurden. Sara, die auch wieder erschien, ist erschrocken. Sie hat das nicht gewußt. Fu und der Seelensammler wollen zusammenarbeiten. Der bringt sie zu Tin Hau Tempel. Dort ist auch schon Danny mit seiner Cousine angelangt. Sie fanden im alles besuchten Tempeln bemalte Gesichter und fehlende Fächer bei Zhongli Quan Statuen. Als plötzlich eine Tote zum Zombie wird und sie angreift. Danny und Kelly fliehen aus dem Tempel. Fu und der Seelensammler dringen ein. Nachdem er nun weiß was passiert, da auch er sah die Fächer fehlen, mit denen Toten wiederbelebt werden können, will er Krieger des Lichtes um Hilfe bitten (Zamorra). Fu Long tötet die untote endgültig. Stygia ist von der Wirkung des Fächers begeistert. Auch Tendyke fühlt sich zu ihr hingezogen. Zamorra, der Nicole zum Flughafen von Lyon brachte, hört im Dorf, Tendyke verschwand mit einer Frau, die dä­monische Ausstrahlung besaß. Stygia? Er will Nicole über die Regenbogen­blumen in Phnom Phen nach Hongkong folgen.

pz 1083

Titelbild: Arndt Drechsler


1094: Licht und Dunkelheit
Erschienen: 03. Mai 2016
Autor: Susanne Picard
Kurzinhalt: In Hongkong berichtet Lao Fo den neun Drachen von dämonischen Aktivitäten. Fast zur glei­chen Zeit stiehlt sich Tendyke aus der Hotelsuite mit Stygia und ruft im Château an. Er will Zamorra sprechen. Er hört der ist in Hongkong. Am Tag zuvor erlebte er belustigt wie sich zwei Dämonische Wesen, Cheung Hin und Stygia, versuchen sich gegenseitig zu beeinflussen. Zamorra spricht bei den neun Drachen vor, ist überrascht das er erwartet wird. Er bittet den Fächer für die Dienerin des Wächters der Schick­salwaage minehmen zu dürfen. Schuldet den 9 Drachen einen Gefallen, wenn er ihn erobert. Danny Yip, Enkel von Lao Fo, wird Zeuge, wie Dämo­nischer Engel im Tempel seine Cousine tötet. Er selbst wird im letzten Mo­ment gerettet. Wie Tendyke auf Dämonenart in einer geschützten Wohnung der deBlaussec-Stiftung erscheint ist nicht nur Zamorra überrascht. Er be­richtet von Stygias versuchen mit dem Fächer und das LEGION auch mit beteiligt ist. Zamorra sagt ihm, das alle im Dorf wohlauf sind. Rob ist erbost, Stygia brachte ihn mit Betrug zur Zusammenarbeit. Nun will er sich Rächen. Sie erfuhren, das Begräbnis der verstorbenen äbtissin und der Feiertag des Unsterblichen fallen zusammen. Wenn Legion die äbtissin in schwarzmagisches Wesen verwandelt, dann … An einem Seelenbunker wird der Seelenwäter auf die Seele der kürzlich verstorbenen Äbtissin auf­merksam gemacht. Die will den Dämonischen ihre Waffe entwinden. Er darf sie für einige Tage aus dem Seelenbunker entführen. Im Tempel des Non­nenklosters treffen Zamorra, Nicole und Tendyke auf Fu-Long. Zusammen legen sie eine Falle für Stygia an, die mit Cheung-LEGION den Fächer der Unsterblichen testen wollen. Rob verschließt Stygia mit Sigill den Mund, sperrt sie dann in Bannkreis. Während LEGION erscheint. Der Seelen­wächter stößt sein Schwert LEGION in den Mund, nachdem er ihm sagte, das er ihm nicht erlauben könne, den Fächer zu behalten. Der löst sich in Schwarm Fledermäuse auf und flieht. Fu Long übergibt Zamorra den Fächer, Robert flüchtet vorm aufräumen zurück ins Dorf unterm Château.

Anschlüsse: PZ-1093
pz 1094

Titelbild: Blaithiel / Rainer Kalwitz


1095: Die glücklichen Toten
Erschienen:17. Mai 2016
Autor: Michael Breuer
Kurzinhalt: Im Jahr 1385 wird im bretoischen Dorf Sascain ein Bauer auf dem Scheiterhaufen verbrannt, der für den Dämon Lakkon mit einer Sense zahlreiche Menschen tötete. In der Gegenwart ersteigert der Mil­lionär Brunner in London die Sense und läßt sie zu seinem Haus in Sascain bringen. Sara teilt mit was sie als nächstes suchen sollen. Die Sense in der Bretagne. Sie würden dort das Medium Sanja treffen. Im Ort gab es einen merkwür­digen Todesfall: der Wirt wurde mit einer Sense enthauptet. Wie Sanja in Sascain ankommt ist der Wirt gerade einige Stunden Tot. Wegen ihrer blauen Haare befragt sie der Orts-Gendarm. Sanja folgt ihm heimlich, wie er zu ab­gelegenen Bauernhof Brunners fährt. Beim betreten der Scheune wird er von freischwebender Sense enthauptet. Nicole und Zamorra kommen nur et­was später im Ort an. Wie Zamorra sich im Rathaus erkundigt, lauscht Nico­le heftiger Diskussion nebenan. Sie fahren dann zu Brunners Haus. Wie San-ja das Haus erreicht, ist vom Flic nichts mehr zu sehen. In der Scheune sieht sie die schwebende Sense, dann gerät sie in Streit mit Brunners Assis­tentin Nadja Velkov. Die gibt plötzlich Ektoplasma von sich und ein Portal entsteht, das Sanja in eine andere Welt zieht. Als Nicole und Zamorra Brunners Hof erreichen spricht Zamorra mit Brunner, Nicole erkundet das Grund­stück. Auch sie sieht die schwebende Sense und wird von Nadja Ve­lkov zur Rede gestellt. Wieder entsteht ein Portal und zieht beide in andere Welt. Dort erzählt Sanja Nicole von Friedhof. Sanja sagt, die meisten Geister hier währen glücklich. Brunner führt Zamorra in die Scheune und zeigt ihm die schwebende Sense. Er sagt, nach dem auspacken der Kiste, begann die Sense zu glühen und schwebt seitdem. Nicole und Sanja sehen dann die von Geistern besessene Nadja. Die Geister fordern von Lakkon das Tor zur öffnen. Dabei erscheint auch Lakkon aus dem Ektoplasma. Sanja holt Salz aus dem Haus, Zamor­ra zwingt Lakkon, wieder in seine Dimensionsblase zurückzukehren.

pz 1095

Titelbild: Claudio Aboy


1096: Nostrodamus
Erschienen: 31. Mai 2016
Autor: Adrian Doyle
Kurzinhalt: Der junge Michael de Nostredame erbt 1511 von seinem Lehrer eine Art »Kompass«, wie in Avignon die Pest wütet. Jahre später fällt er erschöpft im Dorf am Château Montagne vom Pferd. Dort ist seit Tagen die kleine Paulette vermisst. In der Gegen­wart glaubt Paul an Demenz zu leiden: Er erinnert sich nicht an Berichte die er schreibt. Bittet Carrie mit Zamorra deswegen zu sprechen. Wie der ihn ruft ist Paul nicht auffindbar, bis sie ihn ihm Gewölbe entdecken – ohne Erinnerung wie und warum er hier her kam. Carrie meldet dann Onyx, der ihnen einen DNS-Sequenzer über­lassen will, zur Zusammenarbeit. Zamorra willigt nach langem Überlegen auf Probe zu. Zum Test macht er Türschaden Rückgängig und testet mit Probe davon das Gerät. Dann schreit Carrie – aus Paul kam Rauch der ihn nach­bildete. In der Vergangenheit erlebt Michael, die Burgherrin ist fast verrückt vor Angst um Paulette, und verzweifelt suchen alle nach ihr. Nachdem er mit dem Burgherren über seinem »Kompass« sprach, fällt Michael todmüde ins Bett, geht Stunden später Schlafwandelnd ins Gewölbe, und findet am Ende eines Ganges das vermisste Kind. Er informiert den Vater und finden das Kind ist Tot. Mit Nicole und Onyx steigt Zamorra ins Gewölbe, zerstrahlt den Schutthaufen und eine Wand. Dann finden sie die Figur eines Kindes, die Zamorra angreift. Ein Magie-Stoß des Amuletts zerstört sie. Dann kommen Geflügelte Wesen aus den Wänden und greifen sie an. Da kommt Carrie mit Paul, aus dem weitere Doppelgänger kommen und die Geflügelten ver­nichten. Zamorra brennt danach mit Dhyarra die Erz-Adern im Gewölbe aus um weiteren Geflügelten die Basis zu entziehen. Er findet danach einen alten Folianten. Im Kaminzimmer berichtet er: Der Foliant stammt vom Großen Nostra­damus und enthält Augenzeugenbericht aus der Zeit. Onyx möchte Paul mit­nehmen, um dessen Fähigkeit Doppel­gänger auszubilden zu studieren. Zamorra möchte dessen »Kompass«.

pz 1096

Titelbild: Arndt Drechsler


1097: Gefangene der Anderswelt
Erschienen: 14. Juni 2016
Autor: Anika Klüver
Kurzinhalt: Weil Branwen wie in Doppelbildern sah, wie Jagdgesellschaft Menschen in einer Bucht in Wales ver­schreckten, ruft sie Gryf an. Der kommt, und erzählt das dies schon öfter passierte in den letzten Tagen. Er bringt sie zu Zamorra ins Château, wo Sara Zamorra und Nicole gerade erzählen wollte, was das nächste Artefakt ist, das sie bergen sollen. Wie Branwen von der Sage des Arawn sprechen will, sagt Sara: deswegen bin hier. Die Krone von Arawn ist das zu bergende Artefakt. Und geht dann wieder. Gryf bringt alle zu seiner Hütte, und nach langer Besprechung wollen sie nach Glyn Cuch, wo es den letzten Vorfall gegeben hatte. Aber erst am Abend, nach erfolgloser Suche, findet Zamorra eine Spur zum Übergang zur Anderswelt. Dann erscheint Mittelalterlich anmutende Jagdgesellschaft und verschreckt Wandergruppe, die Gryf einzeln wegbringt, während Zamorra, Nicole und Branwen die Reiter aufhalten. Zamorra erklärt sich Arwan. Zur Entschuldigung müssen sie 3 Tage Gast sein in der Anderswelt. Am nächsten Tag begleiten Gyf und Zamorra Arawn bei der Jagd. Zamorra rettet ihn vor Wildschweinähnlichen Wesen. Dafür hat einer Wunsch frei. Er bittet Arawn um die Krone. Die haben auch Branwen und Nicole im Palast entdeckt. Arwan will das ihn einer bei rituellem Kampf um die Krone am nächsten Tag vertritt – Gryf willigt ein. Beim Kampf gegen Hafgan erfährt er, das er ihn töten muss. Gryf will nicht. Da kommt Branwen, die auch nicht seinen Tod will. Der ist plötzlich weg und Arawn sagt: Er ist endgültig erlöst, aber Branwen muß nun mindestens Ein Jahr Königin der Anderswelt sein. Nach ihrer Krönung übergibt sie die Krone an Zamorra, begleitet Nicole, Gryf und Zamorra zur Grenze. Nach seiner Rückkehr in seine Hütte, kommt sie Gryf so leer wie noch nie vor …

Person weg: Branwen ?
pz 1097

Titelbild: Arndt Drechsler


1098: Die Quellen des Übels
Erschienen: 28. Juni 2016
Autor: Simon Borner
Kurzinhalt: Pascal ruft Zamorra weil er glaubt das nächste Artefakt gefunden zu haben. Eine Schrift von George Washington beschreibt einen leuchtenden Kristall in Salem Massachusetts. In Washington trifft sich die Journalistin Ellen Driver mit ihrem Bekann­ten Winnie, der sich verhält wie verfolgt. Am nächsten Morgen hört sie von seinem Freitod. Sie dringt in seine Wohnung ein, als die Polizei Pause macht. Eine Telefonnummer im Pentagon fällt ihr auf, die er zuletzt häufig anrief. Im Pentagon will sie zu dem Zimmer das Winnie versuchte anzurufen. Sie ist erstaunt – ein Lift. Der bringt sie tief unters Pentagon und sie kommt in sehr antik wirkenden Raum, wo sie an einer Energie Barriere betäubt wird. Zamorra und Nicole suchen in Salem nach Spuren, und spotten erst über den McHexe-Rummel im heutigen Salem. Ihnen fallen zwei Frauen auf, die sie getrennt verfolgen. Bei einer Transportfirma wird Zamorra angesprochen, und wie er sich gegen ihre magischen angriffe mit dem Amulett verteidigt begeht sie Selbstmord. Der von Zamorra beauftragte Pascal fand heraus das Winnie beim Pentagon war. Dort stellt sich Ellen der Para-Minister Boone vor, Winnie war sein Mit­arbeiter. Bis er auf seine Verwandtschaft zu den Hexen von Salem stieß. Er führt Ellen zu einem Ausgang, an dem zum selben Augenblick Zamorra anhält. Boone begrüßt ihn und fordert ihn auf nach Salem zu fahren. In Bleeking bei Salem, findet Nicole eine Grabungstelle einer Uni. Die Menschen sind alle weg. Aber aus dem Wald kommen Monster und greifen sie an. Das gerufene Amulett kommt nicht, da Zamorras es benutzt. Boone und Zamorra bekämpfen die Archäologen-Monster, während Ellen in den alten Brunnen steigt und den Kristall birgt. Boone und Zamorra neutralisieren ihn, bevor Zamorra ihn mitnimmt.

Neue Person: Galchobhar Thaddeus Boone III., Minister für Transdimensionelle Sicherheit; Ellen Driver.
pz 1088

Titelbild: Michael Lingg


1099: Liebchen
Erschienen: 12. Juli 2016
Autor: Stefanie Seidel
Kurzinhalt: Bei der Jahrestagung der Sheniden, Dämonenjägern, er­fährt Willem, das ehemalige Dorf Fazad-Al Dine ist zum Campingplatz umgewandelt worden. Dort sahen vor Wochen Touristen bei Vollmond den Kampf von ihm und Zamorras gegen den Bar’baal als Geisterer­scheinung. Er erfährt, die Bar’baal können sich in alles verwandeln. Am Strand von Fazad-Al Dine, kriecht ein weißer Rauch heimlich unter seinen Kragen. Nichts erinnert mehr an sei­nen Kampf gegen den Bar’baal. Im Château bekam Zamorra Post von der Sorbonne, er soll Parapsychologie-Studenten beim Feldversuch begleiten – ins Chalet des Îles. Er ruft Willem in Spanien an, der nach einer Störung zu­sagt. Willem glaubt von einer Mücke gestochen zu sein. Währen Zamorra sah Rauch hinter ihm aufsteigen sah. Mit 7 Studenten und Willem dringt Zamorra am Abend in das verlassenes Nebengebäude ein, in dem es Spukt. Schuld daran wäre Napoleon III und seine Frau. Die Studenten sollen her­ausfinden wie das traurige Spuk-Mädchen heißt, damit es gesühnt werden kann. Der Historiker Doktor Choukri findet bei genauer Begutachtung einer alten Schrift heraus, das der Bar’baal eine Frau hatte und informierte Willem. Wie es Probleme gibt, ist plötzlich die Außentür verkeilt und die Handy sind tot. Sie hören das Spukende Mädchen. Wie ein Student nach ihrem Namen fragt, ist ihre Antwort nicht zu verstehen. Bis Zamorra erkennt was es sagte. »Flieht«. Willem entdeckt einen Druckkontakt in den Verzierungen der Wand, der die Klappe zu einem verborgenen Keller öffnet. Plötzlich schreit die einzige Studentin, weil Willem sie mit einem Stein erschlagen will. Nach längerem Zögern schießt Zamorra mit Willems Revolver auf ihn. Er ist er­schüttert wie er sieht das er ihn in den Kopf getroffen hat. Die später geru­fene Polizei ist wütend, da niemand zu finden ist. In dem Augenblick ruft Willem an …

pz 1099

Titelbild: Arndt Drechsler


1100: Requiem
Erschienen: 28. Juli 2016
Autor: Manfred H. Rückert
Kurzinhalt: Auf dem Silbermond verschwindet ein großer Landstrich und dabei sterben auch die Regenbogenblumen. Auf der Erde hören viele mental einen Todesschrei. Noch 170 000 Saurioden warteten auf Eakuierung nach Exodus. In Brasilien stöbert der Dämon Dantelian Waldhexe Sarina auf, die den Tod des Gosh in Libyen überlebte. Er verpflichtet sich die Dienste einer Diebin, die für ihn etwas stehlen soll. Sara bestellt Zamorra und Robert nach Caermardhin, sie sollen das letzte Artefakt bergen. Einen Tränensplitter Luzifers auf dem Silbermond. Spricht auch über Todesschrei. Wie Zamorra mit Robert vom Château aufbrechen will, passiert nichts, auch der Transfunk bleibt stumm. Zamorra muß selbst ein Weltentor erschaffen. Der Dämon will auf Grund von Informationen die 9 Artefakte stehlen lassen, die im Château lagern. Er vermutet eine neue Geheimwaffe gegen Dämonen. Die Diebin wird durch ein Weltentor ins Gewölbe vom Schloß gebracht und durchdringt eine Mauer. Sie greift William am, der noch um Hilfe rufen kann. Nicole überwältigt die Diebin und kann noch ihren Namen telepathisch erfassen. Auf dem Silbermond, kann Zamorra nachdem er erklärte, er benutzte Einmal-Weltentor, mit Tendyke Schweber benutzen. Sie hörten, der letzte Weltenfraß vernichtete Regenbogenblumen und Transfunksender. Tendyke spürt die Träne auf, während Zamorra fliegt. Dort findet er auch eine Frau, die sich mit Flammen tarnen will. Er erinnert sich an Sarina, ehe er mit seiner Flammenpeitsche zuschlagen will. Dabei vermischen sich Magien. Zamorra birgt den Tränen-Stein. Tendyke sagt dann: Der Silbermond stirbt – JETZT. Zamorra muß erneut ein Weltentor erschaffen. Im Château bekommt die Diebin Hilfe, wie am Tor drei Männer auftauchen und William überwältigen. Die vier fliehen als Sirene ertönt. Zuvor schlugen sie Nicole K.o. Nicole folgt ihnen kurz darauf bis durch die Mauer im Gewölbe.

Sonstiges: Der Silbermond ist weg
pz 1100

Titelbild: Kiren Bagchee / Rainer Kalwitz


1101: Monument der Stille
Erschienen: 09. August 2016
Autor: Manfred H. Rückert & Oliver Müller
Kurzinhalt: Nach dem Durchdringen der Wand im Keller landen Faolan und Nicole in einer Fremden Welt. Kurz nach dem markieren des Landepunktes stürzen sie in eine Fallgrube. Nach längerer Meditation kann Faolan Stufen aus der Wand rufen. Zuvor fiel ihr auf das alles Still ist und auch selber keine Geräusche mehr erzeugt. Der Dämon Dantelion kann seine Diener nicht erreichen, und folgt nach Stärkung an Opfern auf die fremde Welt. Wie Zamorra und Tendyke im Château ankommen hören sie Raub der Artefakte und folgen Nicole durch die Mauer im Keller. Auch sie landen in der fremden Welt. Tendyke rettet Zamorra vor riesigen Bären, den er mit der Flammenpeitsche verbrennt. Auch sie bemerken die totale Stille. Die Diebe verlieren einen Mann beim Überqueren eines Flusses, einen weiteren beim erklimmen einer Felswand. Wie sie oben auf dem Berg ankommen, kommen ihnen schon Faolan und Nicole entgegen, die einen besseren Weg fanden. Als sie den Rucksack mit den gestohlenen Artefakten erobert, erscheint der Wächter des Tempels, aber auch Dantelion. Die beiden Wesen kämpfen gegeneinander, bis Dantelion glaubt den Wächter erledigt zu haben. Der letzte Mann der Diebe und die Diebin sterben bei Versuch dem Inferno des Kampfs zwischen dem Dämon und dem Wächter zu entkommen. Auf dem Silbermond rief Sarina nach Dantelion, da sie nicht mit dem Silbermond untergehen will. Nach längeren zögern lässt der Dämon ihr gerade genug Energie zukommen um zu entkommen. Sie landet am Tempel, nach dem Kampf gegen den Wächter. Nicole, die erschöpft zusammenbrach, wird von Zamorra geweckt. Der bringt dann alle vier durch ein Weltentor zurück zum Château. Dort Fragen sie sich, was der Dämon wollte. Der kehrte auch zur Erde zurück, mit Sarina. Der Wächter ruft vergeblich die Menschen. Sie wären hier willkommen.

pz 1101 Dantelian

Titelbild: Uwe Jarling / Rainer Kalwitz


1102: Am Ende aller Zeit
Erschienen: 23. August 2016
Autor: Stephanie Seidel
Kurzinhalt: Während der Kommissar Bilot versucht den Fall zu klären, stiehlt sich die Bar’baala als Rauch davon. Zamorra ist überrascht wie Willem anruft. Bit­tet ihn dann auf Niederländisch den Dshinn zu schi­cken. Willem kam gerade aus einer Quarantäne zu­rück und entdeckte, das eingebrochen wurde. Rhan­noud, der Dshinn, sagt: ein Bar’baal war da. Zamorra muß Billot retten, wie der in das Gebäude eindrang das weinende Mädchen im Chalet des Îles zu finden. Nachdem er ihn vorm dem Geistermädchen rettete wird er aufs Revier mitgenommen. Dort wartet schon der von Nicole bestellte Star-Anwalt, der ihn sofort freibekommt. Danach fliegen Nicole und Zamorra nach Jerez zu Willem. Im Flieger erklärt ihm Nicole: die Bar’baala will ihn erst fertig machen, ehe sie ihn irgendwann tötet. In Willems Haus fliehen sie über die Zeitschwellen in eine andere Zeit, um der Bar’baala zu entkommen. Die folgt ihnen unauffällig als Maus. Willem, Za­morra und Rhannoud landen in einer Gebirgslandschaft. Dort treffen sie auf das Mädchen Marie, das sagt, das sie hier mit ihrem Onkel allein lebt. Wie sie nach dem Pilze sammeln etwas Fett und Salz suchen, betritt Zamorra das Haus des Eigenbrötlers Serge und findet am Ende den erhängt auf dem Dachboden. Daneben eine Italienische Zeitung vom August 1865. Zamorra erkennt: Die drei Leute, die sie hier trafen sind alle die Bar’baala! Er muss sich aus dem versperrten Dachboden befreien und läuft dann Willem rufend zum Haus zurück, wo Willem schon gegen einen Zamorra Doppelgänger kämpft. Zamorra verhöhnt die Bar’baala, die Willem loslässt. Der wirft den Thejadendolch auf die Bar’baala, der sie verfehlt und zu Staub zerfällt. Sich an Vassagos äußerungen über die Thejadendolche erinnernd, greift er in den Haufen Staub und ergreift den Dolch, den er der Bar’baala in den Leib sticht, die daran zugrunde geht. Anschließend verlassen sie diese Welt.

pz 1102

Titelbild: Arndt Drechsler


1103: Die tickende Stadt
Erschienen: 06. September 2016
Autor: Adrian Doyle
Kurzinhalt: Onyx von der Section Spéciale, ruft Zamorra nach Paris. Zuvor mailt er ein Bild, auf dem am Rande der Kompass von de Nostredame zu sehen ist. In Paris berichtet er, ein Mann wurde in das betreffende Haus geschleppt. Im Haus gibt es eine unsichtbare Barriere hinter der alle Farbe nur noch graustufen erscheinen. Er zeigt ihnen erschossenes Dienstmädchen, das anstelle des Herzen eine goldfarbende Pumpe besitzt. Und dann gäbe es noch an der Treppe nach oben eine Barriere an der alle scheitern. In der Vergangenheit läßt der Burgherr Hervé de Montagne den Stollen zumauern, in dem die versteinerte Pauline steht. Michael de Nostredame legt noch seinen Bericht hinzu. Er hat später die Vision, das sich deren Mutter umbrachte. Als das Tage später wirklich passiert, flieht er entsetzt vom Schloss. Unterwegs holt er wieder seinen Kompass vor, der ihn nach Nord zieht. In Paris sehen Nicole und Zamorra, wie beim Versuch durch ein Fenster einzudringen, die Männer in Sekunden zu Staub zerfallen. Zamorra dringt dann allein ins Spuk-Haus ein und bezwingt die magische Barriere mit dem Amulett, da ihm ein Doppelgänger entgegenkommt. In den Räumen darüber findet er eine Tote Frau, einen Butler (?) und auf dem Dachboden 3 Tote Kinder. Zurück im Salon glaubt er Nele zu sehen die in einem Büchlein blättert. Wie er es in die Hand nimmt erkennt er; von de Nostredame geschrieben. Er beschreibt das unglaubliche Grauen, das ihn seit der Flucht von Château Montagne folgt. Zamorra versucht die Quelle des Übels mit dem Amulett zu vernichten. Da Zamorra sich nach Stunden noch nicht meldete gehen Nicole und Onyx erneut ins Haus. Die Barriere bleibt weiter undurchdringbar. Zuvor versuchte Nicole Kristallsplitter auszuloten der wie eine Batterie in der Pumpe des Dienstmädchens steckte. Nicole: Erzböse. Da wird die Fassade zum Bildschirm eines Paris vor 100 Jahren.

pz 1103 gesichtsloses Dienstmä:dchen

Titelbild: Daniel Bórard / Rainer Kalwitz


1104: Das glimmende Reich
Erschienen: 20. September 2016
Autor: Adrian Doyle
Kurzinhalt: Vor 1000 Jahren entkommt der junge Besançon Skelettkriegern von Leonardo de Montagne. Er führt einen schwarzen Erzklumpen mit sich, der ihn auch rettet als ihn die Skelette angreifen. 500 Jahre später überlebt Michel de Nostredame vor Paris nur knapp die Begegnung mit einem einem dämonisch veranlagten Schmied. Der hatte ihn auf den Boden gefesselt, ehe er sich selbst richtete. Michel folgt dann weiter dem Kompass nach Paris, bis er sich nicht mehr für eine Richtung entscheiden kann. Dort trifft er auf einen verhüllten Mann der behauptet den Kompass vor 500 Jahren erschaffen zu haben. Er nimmt Michel mit in sein Haus, wo er ihn zeigt das er vollkommen schwarz ist. Nach dem sie sich Monate später trennten, wurde aus de Nostredame Nostradamus. Im Paris der Gegenwart werden Nicole und ein Raid-Kämpfer in die Fassade des Hauses gezogen. Nicole wird niedergeschlagen und erwacht später im Haus. Wie sie versucht die Personen vorm Haus telepathisch zu sondieren wird sie bewusstlos. Auch Zamorra ist im Haus und wird vom gesichtslosen Dienstmädchen in ein Zimmer auf dem Boden gebracht wo er Nele sieht. Die wird im Zeitraffertempo immer jünger bis sich der Prozess wieder umkehrt. Wie er den Erzklumpen mit dem Amulett vernichten will, hüllt der ihn in Kokon in dem dann Besançon kommt. Er nimmt ihn mit auf eine Erinnerungs-Reise 1000 Jahre durch die Zeit. Nicole wird vom Besançon gezwungen Mutter für die „jungen und alten Kinder“ des Hause zu sein. Wie Zamorra an Besançons Gewissen appelliert, zerstört der seine Uhrwerke, die hier alles antreiben. Zamorra wird bewusstlos, wie ihn Onyx und die Retter finden. Nele wird wie im Koma liegend ins Krankenhaus gebracht. Zamorra sagt am nächsten Tag: Die Erzadern im Château sind magisch verdorrte Adern der Welt.

pz 1104

Titelbild: Jean Michel de Lima / Rainer Kalwitz


1105: Das Voynich-Manuskript
Erschienen: 04. Oktober 2016
Autor: Christian Schwarz
Kurzinhalt: An der Yale-Universität übergibt die De­kanin das „Voynich-Manuskript“ einem Mann der vor­gibt Professor Zamorra zu sein und wird kurz danach wegen dessen Diebstahl verhaftet. Zamorra hört im Château vom Vorfall, glaubt, er hat eine Kopie davon. Weder Faolan noch Pascal wissen davon. In Friedrichshafen am Bodensee entführen Elfen die seit Jahren im Koma liegende Laura Magin. Nicole erzählt für Faolan, sie wurde durch Petra Magin zur Hekate geweiht, um den Dunklen Prinzen im Zaum zu halten. Vor 2 Jahren brachte sie jedoch Petra Magin um. Deren Seele wur­de vom Magischen Netz der Pflanzen aufgefangen und von Nicole in Lauras Körper zwischengespeichert, bis sie eine Lösung fand. Im Mittelalter wird der Magier Aldoro Magnus beim eindringen die Burg des Fürstbischofs von der Wache gestellt. Als er bei der Vorführung die Heilerin Hulda als Hexe bezeichnet, wird er zum Tode verurteilt. In der Nacht befreit ihn spanischer Edelmann und flieht aus der Burg. Nachdem Nicole von der alten Eiche im Burggarten eine Nachricht aus dem Pflanzen Netz abrief, fahren sie zum Bodensee. Dort erwarten sie Elfen – und Laura. Die Elfenkönigin verlangt von Zamorra Hilfe, da viele Elfen verschwanden. Sie wollen Petra einen neuen Körper besorgen. Eine alte Nixe sagt, das sie sie rief. Schon vor 500 Jahren verschwanden 400 Elementare in 2 Monaten. Nach Anruf bei Inspektor Robin wissen sie von 9 Toten. Die letzte ist in Konstanz. Dort stellt Zamorra fest: nur eine magische Kopie. In der Mersburg befragen Nicole und Zamorra als Journalisten die Burgherrin, Zamorra stellt schwarze Magie fest. Später bleibt er unsichtbar in der Burg, wo ihn Asmodis sieht. Er sieht dort die Frau, von der schon Tage Alpträume hat. Wie er um Mitternacht die Hexenmesse sprengen will sieht er Elementar auf dem Altar. Dann reißt ihn ein Blitz in die Vergangenheit.

Anschlüsse: Buch 41
Trauerschwäne vor dunklem Gesicht

Titelbild: Frank Fiedler / Rainer Kalwitz


1106: Angriff auf LEGION
Erschienen: 18. Oktober 2016
Autor: Christian Schwarz
Kurzinhalt: Von der alten Nixe Wasserfreundin erfährt Nicole, das Zamorra in die Vergangenheit versetzt wurde. Der will die Hexen um Hulda in der Meersburg vernichten. Er bannt die Hexen mit einem Drudenfuß aus Schierlingsblättern im Burggarten. Erkennt dabei: das „Voynich-Manuskript“ ist ein Hexenbuch. Dabei trifft er auch auf Pluton, der Hulda dazu aufgehetzt hatte. Zamorra wird von Nicole gerettet, die mit dem Vergangenheitsring kam, aber erst dem allgemeinem Schlafzauber. vor Ort zum Opfer fällt. Wie er ihn mit dem Amulett vertrieben hatte, musste sich Pluton bei Asmodis verantworten, der ihm weitere. Versuche mit einem Super Elementar verbietet. Zu glauben, er könnte stärker werden als Lucifuge! Zurück in Meersburg werden sie am frühen Morgen von Leonardos Skelettkriegern überfallen. Leonardo setzte sich beim 1. Magier in LEGION gegen Pluton durch. Auch Asmodis erinnert sich an Plutons Experiment im Mittelalter und sucht nach einem Weg LEGION von innen her aufzubrechen. Uneinigkeit unter den Dämonenseelen wäre ein Weg dazu. Er hatte einem veränderlichen Dämon beauftragt das Voynich-Manuskript zu stehlen. LEGION beeinflusst den muslimischen Jugendlichen Sellal zum Attentäter zu werden, versetzt ihn dann von Marseille in ein Flüchtlingslager am Ärmelkanal, wo er auch die Ärztin Claudia Schiller tötet. Dann tötete LEGION ihn auch. Er brauchte Claudias reine Seele und die Schwarze von Sellal für ein besonderes Experiment in den Pariser Katakomben. Auch wenn er die Gegenwart der reinen Seele nicht ertragen kann. Sara Moon kommt über Regenbogenblumen nach Brocéliande um mit den 10 Artefakten die Zamorra sammelte den Tunnel nach Avalon zu starten. Wie sie ihn im Zeitenbrunnen startet bricht der Vorgang ab. Neles Goldschiffchen verbrennt. Sara ist verzweifelt. Wird der Wächter der Schicksalswaage sie jetzt auch aus Caermardhin werfen wie Asmodis ?

pz 1106

Titelbild: Frank Fiedler / Rainer Kalwitz


1107: Tod auf dem gelben Meer
Erschienen: 09. November 2016
Autor: Andreas Balzer
Kurzinhalt: Gryf und Chin-Li dringen ins Haus von Bélanger ein um nach Verbindungen zum Abgestürzten Flug 1402 (PZ-1076) zu suchen. Die erbeuteten Daten sind verschlüsselt, so das Chin-Li einen Hacker darauf ansetzen muss. Nur wenig später ruft der CIA-Mann Cunningham im Château an und bittet um Hilfe – wegen Izzy. Die hatte Bélangers Bergungsteam vernichtet als die nach einjähriger Suche das Flugzeug fanden in dem sie immernoch saß. Bélanger ist der Meinung das sich Izzy in der Anomalie mit Energie aufgeladen hatte und diese mitbrachte. Gryf bringt sie zu ihm ans chinesische Meer. Dort wurde die im Meer treibende Izzy gefunden und an Bord eines Kreuzfahrtschiffs gebracht. Sie übernahm das Kreuzfahrtschiff das sie zur nächsten entstehenden Anomalie bringen soll. Auf dem Schiff angekommen, stellt Zamorra fest, das Izzy alle über 3000 Menschen an Bord unter ihrer Kontrolle hat, und nicht freigeben will. Sie wirft Zamorra vor ihr die Heimat genommen zu haben – das Ödland aus Kuang-shis Welt (PZ-1047/48). Gleichzeitig zwingt Bélanger ein Metawesen auf dem Meeresgrund ihm zu helfen das Schiff zu erobern. Im Maschinenraum stoßen Gryf und Chin-Li auf die Körperfressenden Wesen. Gryf holt sich Nicole, damit diese die Wesen mit ihrem Dhyarra besiegt. Das wiederum schafft Izzy dermaßen, das Bélanger sie mithilfe der Körperfresser überwältigen kann. Cunningham und Zamorra haben zu tun das sie nicht von den Körperfressern überrannt werden. Chin-Li fasst einen verwegenen Plan um Bélanger doch noch auszuschalten. Sie lässt sich von Gryf aus großer Höhe abwerfen um genau neben Izzy zu landen. Währenddessen ruft ihr Hacker an, das er die Daten lesen kann und ankommende Flugzeuge von Bélanger umleiten wird. Dann erschießt sie Izzy, was wegen der Wechselwirkung den mit ihr verbundenen Bélanger schadet. Das von ihm gezwungene Metawesen vom Meeresgrund zerreißt ihn. In Hongkong spekuliert Nicole ob Bélanger wirklich Tot ist. Izzy fühlt sich frei.

pz 1107

Titelbild: Frank Fiedler / Rainer Kalwitz


1108: Der Speer des Schicksals
Erschienen: 15. November 2016
Autor: Michael Breuer
Kurzinhalt: In Newcastle/Australien entkommt der Aborigine Loongarra aus einer psychiatrischen Klinik. Zur gleichen Zeit tötet Nyakul im Wollemi-Nationalpark Wanderer im Namen Nungaloo. Inspektor Seagrove wird mit dem Fall beauftragt. Vor vier Jahren stahlen Nyakul und Loongarra einen Speer aus der Wohnung von Shado. Loongarra wird später niedergeschlagen und Nyakul verschwindet in einer Höhle im Nationalpark. Sara Moon holte sich nach dem Fehlschlag den Dimensionstunnel zu errichten, Rat von Kühlwalda, die sie nach Australien schickte. Dort stieß sie in Glen Davis mit Loongaara zusammen, der noch Reste der Aura des Speers an sich hat. Sie holt dann Nicole und Zamorra, damit die ihr helfen. Nachdem Seagrove Loongarra laufen ließ folgt Sara mit Nicole, Zamorra und Seagrove bis zu einer Höhle im Nationalpark. Kurz nach Loongarra stoßen sie auf Nyakul, der nach einem ersten Angriffsversuch durch ein Weltentor flieht. Sara, Nicole und Zamorra folgen und finden sich in der Traumzeit wieder, wo sie Nyakul wieder angreift. Nur mühsam wehren Zamorra und Nicole die Angriffe ab, ehe Nungaloo in Nyauls Körper schlüpft. Loongarra wird von ihm über eine Klippe gestoßen und überlebt eher zufällig. Er arbeitet sich mühsam wieder hoch und kann den leuchtenden Speer ergreifen, während Nyakul auf die von einer Dhyarra-Sphäre geschützten Nicole, Sara und Zamorra einschlägt. Loongarra ergreift den Speer und stößt ihn Nungaloo/Nyauls ins Herz. Die Weißmagische Energie im Speer reinigt Nungaloo, der sich bei Loongarra bedankt. Er übergibt ihm den Speer und öffnet ein Weltentor, damit die Menschen die Traumzeit wieder verlassen. Wieder im Höhlendom angekommen übergibt Loogarra Sara den Speer: Sie würde ihn brauchen. Sie bedankt sich zu Zamorras erstaunen und geht im zeitlosen Sprung.

Anschlüsse: PZ-997
speerschwingender Aborigine

Titelbild: Michael Lingg


1109: Der spährische Junge
Erschienen: 29. November 2016
Autor: Adrian Doyle
Kurzinhalt: In Paris sieht nachts eine Frau einen leuchtenden Jungen, da wo einmal das tickende Haus stand. Wie sie mit ihrem Mann nach ihm suchen will wird sie nach Berührung des Jungen zu einer leeren Hülle, genau wie ihr Mann. Zamorra erwacht zur selben Zeit im Château aus einem Alptraum vom tickenden Haus. Nur wenig später ruft Onyx an – wegen dem Vorfall. Auf dem Weg nach Paris nehmen Zamorra und Nicole zwei Ableger der Regenbogenblumen mit. Im Hauptquartier der Section Spéciale erkundigen sie sich nach Nele und Paul, ehe Onyx sie zu AKW bei Paris fliegt. Dort wurden die merkwürdigen Toten aus dem tickenden Haus nach einem Amoklauf eines Mitarbeiters gefunden. Sie sehen dort in einer Aufzeichnung wie ein Junge versuchte an sie heranzukommen. Nach kurzer Diskussion dürfen sie die Toten mitnehmen. Nach einem Gespräch mit Paul Fahren sie zum ehemaligen tickenden Haus. Danach zeigt ihnen Onyx die Leichen, die wie Luftballons aufgeblasen werden mussten. Wie ein Pathologe die Toten aus dem AKW obduzieren will erscheint wie ein Geist der Junge und tötet zwei Assistenten. Als Zamorra nach ertönen des Alarms zur Pathologie will, erscheint ein Geisterdoppelgänger, der ihn aufhält. In der Pathologie bekämpfen sich der Geist aus dem AKW und der aus Paul, bis Pauls Geist flieht. Der andere Geist berührt alle Tote und entnimmt ihnen den Splitter mit denen diese angetrieben wurden und verschwindet. Wie sich Pauls Geist wieder mit ihm vereinigt, fällt Paul auf Nele, die kurz darauf erwacht. Onyx zeigt Zamorra aufnahmen vom Kampf der Geister. Dann kommen Nele und Paul. Nele erklärt das der Geist Nathaniel heißt und von dem profitiert was Narvesh aufgebaut hätte, aber die ganze Welt nach seinen Wünschen umformen will.

Neue Person:
Person weg:
Anschlüsse:
pz 1109

Titelbild: Arndt Drechsler


1110: Äon
Erschienen: 14. Dezember 2016
Autor: Adrian Doyle
Kurzinhalt: Nele erzählt was ihr in Narveshs Version von Paris wiederfuhr. Sie flüchtete im Ghost-Modus aus der Kirche Notre Dame. Tagelang verbarg sie sich vor seinem Marionetten. Bis eines Tages ein Junge von ihnen vor ihren Augen verprügelt wird. Sie zieht ihn in Ghost-Modus. Er sagt das er Natahniel heißt und von Narvesh geschickt wurde. Sie solle ihm helfen. Er führt sie zu einem Haus, wo sie nur im Ghost-Modus Ticken hört. Sie sah in dessen Bibliothek ein Handgebundenes Buch von Hervé de Montagne. Der Hausherr Besanç zapfte dann ihre Kräfte an. Bis Zamorra sie dann herausholte. Sie erfährt dabei nebenbei, das sie nicht mehr ghosten kann. Sie erklärt Paul, das der spährische Junge sein abgespaltener Tod wäre, der aber ohne Paul nicht auskommen kann. Während sich Paul in sein Zimmer bei der Section zurückzieht, kommt die Ärztin Dr. Selene zu ihm. Sie wird Zeuge und alarmiert Onyx wie Paul bewußtlos wird. Wie Paul auf der Krankenstation wieder zu sich kommt, erklärt er: Sein Tod hätte ihn mit neuen Informationen über Narvesh versorgt. Nur vom Diebstahl einer Regenbogenblume aus der Section wusste er noch nichts. Zamorra will dann in die Sphäre von Narvesh, läßt sich von Nicole noch überreden den Dhyarra mitzunehmen. Er findet sich in einer Ebene wieder wo er Narvesh und Nathaniel als gekreuzigte sieht. Zamorra weiß das jeder bisher von ihm besiegte Dämon weniger Menschenleben forderte. Akustisch meldet sich ein Wesen namens Äon bei ihm und beklagt sich das sie Narvesh zu lange haben gewähren lassen. Nun würden sie alle Ressourcen einsammeln. Von allem würde es in den Adern der Welt so etwas wie ein Back-up geben Sie würden alles befreien – von der Struktur die jetzt hätten. Dann findet sich Zamorra in der Section wieder. Von Nicole hört er das Nele und Paul tot wären. Er war 3 Tage weg. Zamorra sagt, das er Äon verlassen musste, bevor der eine noch höhere Stufe der Evolution erreicht hätte.

Neue Person:
Person weg: Nele Großkreuz, Paul Hogarth
Anschlüsse:
pz 1110

Titelbild: Arndt Drechsler


1111: In tiefsten Tiefen
Erschienen: 28. Dezember 2016
Autor: Manfred H. Rückert
Kurzinhalt: Im Jahr 1102 gelangt das Magiekundige Pärchen Michelle und Rouven auf der Flucht in die Höhlen unter das im Bau befindliche Château Monta­gne. Nach einigen Tagen bemerkte Leonardo ihre An­wesenheit. Beim Versuch sie durch die Wache besei­tigen zu lassen, wird diese von Michelle und Rouven mit Feuermagie besiegt. Überraschend für sie, hat Michelle plötzlich dessen Amulett in der Hand, bevor der es zurückruft. Er bezwingt sie spielend und verdammt sie zu Stein verwandelt in Zeitlosigkeit erstarrt weiterzuleben. In der Gegenwart kommt Sara Moon mit den 10 Ar­tefakten ins Château und erklärt Nicole und Zamorra, das sie den Tunnel nach Avalon in den Katakomben zünden will – außerhalb der M-Abwehr. Die sträuben sich, da sie in wenigen Stunden Silvester feiern wollten. Nachdem sie sie überzeugte, das es ja nur wenige Schritte bis in die Katakomben wären, stimmen sie zu. Hinter der Kammer der Feuerdämonen öffnet sich eine Wand. Nicole sieht zwei Echsenähnliche Menschen. Durch Saras Versuch den Tunnel nach Avalon zu öffnen beginnen die versteinerten wieder zu leben. Im Château darüber beginnt ein Chaos, da einige Gäste wegen fehlerhafter Einladungen zu früh erscheinen. Faolan kommt zur gleichen Zeit aus Pembroke Castle und spürt zwei unbekannte Bewusstseine. Er bittet heimlich Robert um Hilfe. Sara wird bewusstlos und das Amulett verschwindet aus dem Zentrum des Beschwörungskreises. Während Zamorra Sara und die Artefakte aus den Katakomben trägt, kommen die nicht mehr erstarrten auf sie zu. Da kommt schon Robert, der die beiden mit seiner Flammenpeitsche angreift. Trotzdem gehen die weiter. Faolan spürte große Todessehnsucht. Als sie ihn angreifen verbrennt Robert sie mit der Flammenpeitsche. Nicole meinte hinterher, da Michelle das Amulett rufen konnte, wäre sie Enkelin von Michelle. Sara geht mit den Artefakten zurück nach Caermardhin.

pz 1111

Titelbild: Stanislav Istratov / Rainer Kalwitz



2015: Hefte 1060 - 1086 Übersicht • 2017: Hefte 1112 - 1137
20.12.20